Freitag, 24. Mai 2013
Unser Auftrag
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Der Taufstein in der Stadtkirche ist über 100 Jahre alt.

Als Menschen, die durch die Taufe Teil der Gemeinde der Heiligen geworden sind, haben wir den Auferstandenen in der Welt zu bezeugen durch Wort, Gemeinschaft und Dienst.

 

Als Menschen, die durch die Taufe Teil der Gemeinde der Heiligen geworden sind, haben wir den Auferstandenen in der Welt zu bezeugen durch Wort, Gemeinschaft und Dienst.
Der Verkündigungsauftrag gründet sich auf das Wort des Auferstandenen, wie wir es aus dem Schluss des Matthäusevangeliums (Kap.28,18-20) kennen: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“ Zeugnis abzulegen ist keine Frage der Beliebigkeit, sondern mit dem Christsein als solchem gegeben. Wir sind gerufen, Zeugnis von Gott abzulegen, den lebendigen Christus zu verkündigen, die Botschaft der Bibel zeit- und menschennah auszulegen. Das christliche Zeugnis hat den Charakter einer Einladung. Es ist bestimmt durch die Ansage von Gottes Vergebung, lädt ein zur gottesdienstlichen Feier der Auferstehung, teilt die österliche Freude mit.

 

In der Gemeinde der Glaubenden wissen wir uns zur geschwisterlichen Gemeinschaft gerufen. Die Gemeinschaft der Christen ist Angebot, nicht Zwang. Wie ist christliche Gemeinschaft in unserer Gemeinde zu entwerfen und zu gestalten?

 

Diakonie ist erfahrbare Lebensäußerung der Kirche. Sie wirkt in der Kirche  und von der Kirche ausgehend  in die weltweite Gesellschaft hinein. Als innerkirchliches Aufgabenfeld nimmt sie sich der Nöte und Bedürfnisse ihrer Mitglieder an, im Hinblick auf die sie umgebende Welt wird sie sich der Aufgaben an anderen bewusst. Dabei ist diakonisches Handeln z.T. das Tun Einzelner, die dazu von Kirche und Gemeinde beauftragt werden, Diakonie kann aber auch zur Aufgabe von gemeindeübergreifenden Gruppen und Großorganisationen werden. Hier wird die der Gemeinde aufgegebene Verantwortung delegiert, und die Gemeinde muss sich fragen, wie sie ihrer Unterstützerpflicht den diakonischen Organisationen gegenüber gerecht wird.

Aktualisierungsdatum: 2011/01/16 - 09:51 - © Ev. Kirchengemeinde Köln Neue Stadt
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